Wie wäre es mit einer Doku?

Alter Fernseher im Freien auf einer Sanddüne
Bild von Free-Photos auf Pixabay

…direkt heute Abend?

Mein Mann und ich schauen sehr gerne Dokumentationen. Eine Doku dauert oft zwischen 30 und 60 Minuten, man lernt etwas dabei, lässt sich vielleicht auch zu einem bestimmten Thema inspirieren und kann gleichzeitig ein bisschen vor dem Fernseher versacken und abschalten. Nach dem Abendessen, wenn die Bäuche gefüllt sind, ist die magische Anziehungskraft des Sofas bei uns am Höchsten. Allein die Vorstellung sich gleich vor den Fernseher kuscheln lässt die Knie weich werden, die Muskeln erschlaffen und man spürt schon die weichen Sofapolster im Rücken…

Dadurch, dass eine Doku eben nicht ganz so viel Zeit in Anspruch nimmt wie beispielsweise ein Film, kann man anschließend den Fernseher direkt wieder ausschalten. Somit bleibt vielleicht noch eine gute Stunde, bis man ins Bett geht in der man noch was spielen, lesen oder einfach gemütlich beisammen sitzen und quatschen kann. Klingt doch nach win win, oder?

Wir schauen gerne bei der ZDF-Mediathek rein, die sind gut sortiert und haben immer super Themen, ganz aktuell, und die Dokus dauern meistens 30-45 Minuten. Kürzlich haben wir dort eine Doku zum Thema Fast Furniture („schnelle bzw. schnelllebige Möbel“) geschaut, sehr inspirierend. Danach war mir die Lust auf schwedische Möbelhäuser erst einmal vergangen und ich habe mir vorgenommen, wieder mehr nach gebrauchten Möbeln zu schauen.

Auch bei Netflix gibt es so einige und auch wirklich gute Dokus. Gerade schauen wir eine Dokumentation über Donald Trump. Sie erstreckt sich über vier Teile wobei jeder Teil ca. eine Stunde dauert. Das ist eine machbare Länge und man hat ein „Projekt“ für mehrere Abende. Ich persönlich liebe Biografien. Ich finde sie einfach so spannend. Auch wenn ich nicht gerade ein Trump-Fan bin, ist der Werdegang dieses Mannes schockierend beeindruckend. Beim schauen könnte man sich regelmäßig fassungslos an den Kopf fassen. Einerseits über all die Dinge, die Trump sich leistet und andererseits darüber, dass er damit auch noch durchkommt. Bis hin zur Präsidentschaft.

Wenn es vielleicht etwas seichter sein soll, kann ich auch die Reihe „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ oder „Tiny House Nation USA“ empfehlen. Da hat man recht überschaubare Folgen, die witzig gemacht sind und bei denen man einfach ein bisschen hinter die Kulissen der entsprechenden Themen schauen kann.

Natürlich gibt es auch noch unzählige andere Plattformen, die eine Menge spannende Dokus für dich und mich bereit halten. Vielleicht bist du auch schon längst unter den regelmäßigen Doku-Konsumenten und bist hoffentlich genauso begeistert davon wie ich.

Ansonsten hoffe ich, dass ich dir hiermit einen kleinen Einblick in die große weite Welt der Dokumentationen geben und vielleicht sogar ein bisschen Lust machen konnte, statt der abendlichen Serie mal eine Doku einzuschalten. Viel Spaß beim stöbern und entdecken. Es lohnt sich. ++

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